Der über den Stacheldrahtzaun springende Soldat, Menschen, die sich aus den Grenzhäusern abseilen oder aus den Fenstern flüchten - von hier, der Grenze zwischen den Stadtteilen Wedding und Mitte, sind zahlreiche Erinnerungen und Fotos erhalten. Diese stehen exemplarisch für viele Schicksale, die sich mit der Mauer verbanden. Auf dem Gelände soll jedoch ein Gesamtbild vermittelt werden, und neben dem Gedenken der Opfer des Mauerbaus und der Grenzanlage stehen Dokumentationen rund um die Mauer, die Teilung der Stadt und die Auswirkungen des kommunistischen Regimes. So gehören neben dem Denkmal noch ein Besucher- und Dokumentationszentrum, die Kapelle der Versöhnung und die Ausstellung "Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin" zur Gedenkstätte.




Kommentare
Kommentar hinzufügen