Fast direkt nach dem Krieg, im Jahr 1949, servierte Herta Heuwer in Berlin-Charlottenburg ihre neueste Erfindung, nämlich eine gebratene Wurst in einer Tomaten-Curry-Soße. Seitdem sind verschiedenste Kreationen entstanden, die geheimsten Rezepturen und doch ist eines geblieben: Eine Currywurst, die isst man an der Imbissbude. Das Currywurst Museum bietet einen interessanten Blick hinter die Kulissen. Wer wollte nicht schon mal selber in einer Imbissbude hinter dem Tresen stehen? Im Museum können Groß und Klein nicht nur sehen, sondern auch riechen, ausprobieren und schmecken. Verständlich, dass man beim Gang durch das Museum auch Appetit bekommt. Hier bietet sich dann die hauseigene Imbiss an, in der natürlich auch Currywurst auf der Speisekarte steht.






















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