Durch die exponierte Lage im Stadtzentrum sind viele Szenerestaurants und trendige Einkaufsboutiquen zu Fuß innerhalb kürzester Zeit erreichbar. Das Hotel liegt ausgesprochen verkehrsgünstig direkt am U-Bahnhof Spittelmarkt. Ein modernes Ambiente und die ökologisch orientierte Küche, die auf die Wirkung von natürlichen Aromen setzt, zeichnen dieses Haus aus.
Für das leibliche Wohl der Gäste zeichnet Ottmar Pohl-Hoffbauer verantwortlich. Er hat bereits in mehreren Spitzenrestaurants in Deutschland sein Können unter Beweis gestellt. Pohl-Hoffbauer denkt ökologisch und hat dieses Prinzip auch im Hotel Cosmo umgesetzt. Die Verwendung biologisch hergestellter Lebensmittel und die damit verbundene Minimierung des Co²-Ausstoßes sind mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Philosophie des Hotels geworden.
Die Zimmer im Hotel Cosmo sind geprägt von einer ruhigen und hellen Atmosphäre. Gestaltet in einer Kombination aus warmen Gewürzfarben und silberfarbigen Akzenten wurden hochwertige Materialien verarbeitet, die den Räumen ein elegantes Ambiente verleihen. Es stehen den Gästen sowohl Standardzimmer, als auch Zimmer der Kategorie Comfort, Deluxe, Juniorsuiten und Suiten zur Verfügung. Allen gemeinsam sind die raumhohen Fenster, die einen freien Ausblick auf die Kulisse der Berliner Innenstadt freigeben. Zu den Annehmlichkeiten der Gästezimmer gehören unter anderem wärme- und geräuschisolierende Fenster mit Außenjalousie, Schreibtisch, Safe, Daunenbettdecken und spezielle Matratzen, Satelliten-TV, LCD-Flatscreen, kostenfreies Highspeed-Internet, Telefon, Minibar, Bademantel, Haartrockner, und Kosmetika der Serie Lather.
Die Besucher des Hotels können einen 30m² großen Fitnessraum und die finnische Sauna nutzen, um ihren Körper in Schwung zu halten.
Auch für Tagungen ist das Hotel aus Beste gerüstet. Es gibt zwei hervorragend ausgestatte Konferenzräume, die bis zu 50 Personen Platz bieten. Eine integrierte Audio Surround Anlage rundet dieses Angebot ab.Eine Besonderheit des Hotels Cosmo ist die sogenannte „Scent-Küche“. Hierbei wird allergrößter Wert auf die Verwendung frischer Kräuter und ätherischer Öle gelegt, so dass die Aromen dieser Zutaten sich auf die schönste Weise entfalten können und der Duft der damit zubereiteten Speisen den Genuss vollkommen machen. Der Küchenchef selbst hat bereits mit dem „jungen Wilden“ Stefan Marquard eine kulinarische Reise durch die Kochtöpfe der Bundesrepublik unternommen und gibt seine Erfahrungen aus dieser Zeit an seine Gäste weiter. Seine ungewöhnlichen Spezialitäten sind beliebt bei Berlinern und den Besuchern der Stadt.































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